Vita

Die Begeisterung und Liebe zur Musik haben Berthold Schick schon in jungen Jahren immer weiter voran getrieben, so dass er seine Leidenschaft zum Beruf machen konnte.

Nach erfolgreich absolvierten Musikstudien in München und Stuttgart war und ist er als gefragter Instrumentalist auf den verschiedensten Bühnen zu finden. Von der Bayerischen Staatsoper, dem Polizeiorchester Bayern, dem Ludwig Musical, seinem eigenen klassischen Quintett „Novas Brass“ bis hin zu der für ihn sehr prägenden Zeit bei den legendären „Egerländer Musikanten“ unter der Leitung von ihrem charismatischen Chef Ernst Mosch. Die Art und Weise, wie Ernst Mosch diese böhmische Musik verstand und seinen Musikern weitergab, sollte Berthold Schick auch nicht mehr loslassen. 2006 gründete er seine eigene böhmische 7-Mann Formation „Berthold Schick und seine Allgäu 6“, mit der er in der Zwischenzeit sehr erfolgreich im In- und Ausland unterwegs ist.

Weiterhin hat er noch einen eigenen Musikverlag in dem unter anderem seine Werke erhältlich sind und ein Plattenlabel mit Studio wo er seine Alben selbst produziert und auch veröffentlicht.

Außerdem ist er ein sehr gefragter Dozent für Blechbläserkurse/Workshops im In- und Ausland. Bei den vielen nationalen und internationalen Workshops die er abhält, sieht er es als eine große Verpflichtung an, seine vielseitigen beruflichen Erfahrungen als Musiker, Pädagoge und Komponist, an ambitionierte und interessierte Musikerinnen und Musiker weiterzugeben.

04.86 – 02.87 | Baritonist im Heeresmusikkorps 100 in Münster

1986 – 1990 | Mitglied im “SÜDBAYERISCHEN POSAUNENQUARTETT”

02.87 – 04.88 | Posaunist im Gebirgsmusikkorps 8 in Garmisch-Partenkirchen

1987 – 1991 | Studium am “Richard-Strauss-Konservatorium” in München

1988 – 1990 | Euphoniumnist des “MÜNCHNER TUBA-QUARTETT”

seit 1988 | Dozent des Kreismusikverbandes Biberach

seit 1989 | Gründung und Leitung des “NOVAS BRASS – ENSEMBLE” (1997 CD “BRASSents”, 1999 CD “Confiserie nach Noten”)

seit 1989 | Solist in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen (u.a. Basilika Ottobeuren, Bibliothekssaal Ochsenhausen und Bad Schussenried, verschiedene Auswahlorchester usw.)

03. – 06.1990 | Feste Aushilfe an der “Bayerischen Staatsoper” in München

09. – 12.1990 | Aushilfen an der “Südwestdeutschen Philharmonie” in Konstanz

seit 1990 | Dozent des Landesblasmusikverbandes Baden-Württemberg

1990 – 1991 | Fachbereichsleiter für Blechbläser und hauptamtlicher Posaunenlehrer an der städtischen Musikschule in Konstanz

1990 – 1996 | Mitglied (Baritonist u. Posaunist) bei den Allgäuer Dorfmusikanten

1991-2010 | Hauptamtlicher Musiklehrer an der städt. Bruno-Frey-Musikschule Biberach

1992 – 1994 | Künstlerische Ausbildung (KA) an der Musikhochschule in Stuttgart

1994 – 1999 | Mitglied bei “Ernst Mosch und seinen Orig. Egerländer Musikanten”

1996 | Veröffentlichung der Solo-CD »Posaunenträume«

seit 1997 | eigenes Tonstudio “Novas Music” in Rot an der Rot

seit 1997 | eigener Musikverlag “Novas Musikverlag” in Rot an der Rot

1999 – 2003 | Mitglied “Egerländer Musikanten”

1999 – 2006 | Mitglied bei den “Innsbrucker Böhmischen”

seit 2000-2012 | Endorser für die Firma Kühnl & Hoyer bei der Entwicklung der Siegerinstrumente Posaune und Bariton (Instrumentenpreis 2000 und 2001) beteiligt.

01. – 07.2000 | Baritonist beim 1. Musikkorps der Bayerischen Polizei

2000 – 2003 | Orchestermitglied am Ludwig II.-Musical in Füssen

2002 | Veröffentlichung der Solo-CD »Trombonikus«

seit 2005 | Musikalischer Leiter des Städtischen Jugendorchesters der Stadt Biberach die „Kleine Schützenmusik Biberach“

2006 | Veröffentlichung der Alphorn-CD »Isabel«

seit 2006 | Gründung und Leitung von „Berthold Schick und seine allgäu6“

2008 | Veröffentlichung der Allgäu6-CD »Franzi«

2010 | Gründung und musikalische Leitung der »Roter Musikakademie« – Workshop-Angebote

2011 | Veröffentlichung der Allgäu6-CD »Lust auf Böhmisch?!«

2013 | Veröffentlich der Alphorn-CD „Tour de Alphorn“

seit 2013 | Endorser der Instrumentenfirma Melton und B&S

2014 | Veröffentlichung der Allgäu6 CD »Böhmisches Vergnügen«